Landarzt werden?
Es ist bekannt, dass es am Land teilweise schon rapide an Ärzten mangelt. Alte Praxen schließen und keine neuen kommen nach. Stattdessen sollen spärlich gesähte Apotheken die medizienische Versorung übernehmen :S (Siehe Artikel hier) Was glaubt ihr ist der Grund dafür? Zahlt es sich nicht aus, am Land eine Praxis zu eröffnen?Beitrag ge
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Als ausgebildeter RR-Messer, Infusionsanhänger, Lovenoxspritzer und Schlafmittelaufschreiber ist es wahrscheinlich nicht sehr attraktiv für viele junge "Allgemeinmediziner", sich in der landärztlichen Praxis zu behaupten. V.a. wenn einem die grundlegende Erfahrung in der Diagnostik quasi völlig fehlt, der nächste FA kilometerweit entfernt ist, und man nicht jeden Patienten ins Krankenhaus einweisen möchte. Noch schwieriger macht es einem die Tatsache, daß man einen Patienten in ca. 3 Minuten abfertigen muss, um überhaupt von den Kassenhonoraren leben zu können. Weiters sollte man neben einem guten Arzt noch eine fundierte wirtschaftliche und juristische Ausbildung genossen haben. Die Streitigkeiten mit den Kassen um verschreibbare oder nicht verschreibbare Medikamente enden nämlich immer öfter sogar vor Gericht. Aber Gottseidank sind die Krankenkassen und die Regierung ja keine Freunde der praktischen Ärzte und planen ärztliche Versorgungszentren (mit angeschlossenen Apotheken um diese Gilde nicht zu vergrämen), die deren Funktion ja dann übernehmen werden.
Die goldene Zeit der Gemeindeärzte und zinslosen Krediten ist endgültig vorbei. Die Landärzte werden genauso aussterben wie die Greissler !
Schlussendlich ist alles nur Gewohnheitssache.:pinch:
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ich habe 2 wochen nach turnusende eine praxisvertretung begonnen. unverhoffterweise wurde daraus eine dauervertretung über mehrere monate hinweg. bei der praxis handelt es sich um eine gut eingeführte landarztpraxis - wohl eine der größten hier in der region (kärnten).
es war sozusagen ein sprung ins kalte wasser, aber als mediziner ist man es gewohnt, viele dinge zu tun, die man nie zuvor gesehen oder getan hat.
an sog. "langen" tagen komme ich gut und gerne auf 90 patienten, da gehts schon ordentlich zur sache. vom medizinischen her stellt das praktikertum allerdings keine große herausforderung dar. wenn man im turnus ein wenig aufgepasst und mit etwas engagement seinen dienst vollzogen hat, geht einem der alltag locker von der hand. das einzig problematische ist die bürokratie: wie läuft das mit der kassenabrechung, wie geht das mit den medikamentenboxen, was darf ich und was nicht... hier zeigt sich doch ein erhebliches manko in der vorherigen ausbildung. meines erachtens gehört es zur ausbildung zum allgemeinmediziner unbedingt dazu, auch solche dinge zu lernen (anstatt des ganzen unnötigen krams, den man sonst so lernen muss).
überhaupt sollte JEDER im krankenhaus tätige arzt dazu verpflichtet werden, während seiner ausbildung eine gewissen zeit in der praxis zu arbeiten. KH-ärzte haben tw. absolut keine ahnung, wie die realität aussieht. es werden medikamente verschrieben, die nicht oder kaum verschreibbar sind, einnahmeschemata, die die patienten nicht tolerieren etc.pp.
mfg
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Hallo, super, mal infos aus 1. Hand zu hören.
Wie ist das denn so mit Indernacht Angerufenwerden wegen Halsweh etc. oder kleineren chir. Eingriffen, Hast Du ein kleines U-schallgerät, Auflichtmikroskop(Dermatoskop), ekg gerät anschaffen müssen ?
Grüsse und alles Gute für dein weiteres Landarztleben, ich stelle mir das nämlich gar nicht so übel vor.
Axel
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die dienste sind...sagen wir mal: nicht so unstressig. vor allem muss man sich hier ALLES alleine machen (bzgl. e-card stecken, daten aufnehmen und nat. ordinationsbedarf "suchen"). manchmal wird man zu unfällen gerufen, hier ist dann richtig action angesagt - vor allem wenn der notart gerade im einsatz ist und nicht kommen kann. ein entsprechendes diplom empfiehlt sich auf alle fälle.
Zitat:>Wie ist das denn so mit Indernacht Angerufenwerden wegen Halsweh?
nach 22 Uhr wurde ich noch nie behelligt, hier scheinen die leute doch noch ein wenig skrupel zu haben. ists ein notfall, fahren sie direkt ins kh, anderfalls wirds bis zum nächsten tag verkniffen.
Zitat:>Hast Du ein kleines U-schallgerät, Auflichtmikroskop(Dermatoskop), ekg gerät anschaffen müssen ?
ich benutze die gerätschaft meines dienstgebers. ein arztkoffer alleine kostet um die 500€, geht also ganz schön ins geld. und die pharmareferenten rücken auch nichts brauchbares mehr raus.Beitrag ge
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Danke für die Info!
Hört sich eigentlich nicht übel an. Ich meine, die 500€ für den Artztkoffer habe ich schon doppelt in sinnlose Bewerbungen investiert...
Lg und schönen Tag
Axel
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arztkoffer leer, einrichtung extra, gelle 
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90 patienten am tag und keine herausforderung?? was sind das für patienten? teddybären?
also bei 10 arbeitsstunden kommst auf 9 / stunde, das sind 6 minuten / patient (inklusive rezept schreiben usw)
sag mal, welcher seriöse arzt will von sich behaupten, in 6 minuten einen patienten beurteilen zu können (anamnese, untersuchung, aufklärungsagespräch, rezept schreiben)???
klingt nicht unbedingt nach der praxis meines vertrauens :woohoo:
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Du hast vergessen, daß man von den 90 Patienten nur 60 sieht. Die anderen schaffens nur bis zum Medikamenten u. Rezeptausgabe Schalter.....:ohmy:
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nein nein, die 90 seh ich, insgesamt sinds an guten tagen bis 200.
also bei 10 arbeitsstunden kommst auf 9 / stunde, das sind 6 minuten / patient (inklusive rezept schreiben usw). sag mal, welcher seriöse arzt will von sich behaupten, in 6 minuten einen patienten beurteilen zu können (anamnese, untersuchung, aufklärungsagespräch, rezept schreiben)??? klingt nicht unbedingt nach der praxis meines vertrauens
dann darfst du zu keinem hausarzt gehen mein freund, denn so gehts überall zu. ABER: zu den 90 patienten zählen auch impfungen, infusionen, lieschen müller mit dem üblichen, huber sepp will den RR wissen etc. wirkliche highlights oder akutfälle gibts nur wenige und die nehmen dann entsprechend mehr zeit in anspruch. rezepte schreib ich im übrigen nicht, ich schreib die medikamente in die kartei und die ordinationsgehilfen bringen die medikamente und kassieren draussen. ausserdem pendle ich zwischen 2 räumen hin und her, wundkontrollen etc. werden schon vorher ausgepackt und bedürfen nur mehr eines kurzen blicks. stressig ist es, aber es kommt sicher niemand zu kurz.Beitrag ge
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interesting! dann kann man den eindruck gewinnen die meisten leute kommen unnötig zum arzt.
andere frage: wie siehts mit klopausen und essen aus? hebst du dir beides für den abend auf? :dry: :laugh:
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kommen unnötig zum arzt? tja, wenn sie nur kommen würden, denn die meisten visiten sind genauso unnötig. wobei: wirklich unnötig kommen nur wenige - vlt. unnötig für mich, aber nicht unnötig für sie selber. manche menschen können nächtelang nicht schlafen, weil sie glauben die plantarwarze sei hautkrebs o.ä.; muss er damit zu mir kommen? nein! ist ihm geholfen wenn ich sage es ist harmlos? ja! und wie lange dauert das? 2min? dann sinkt auch der RR wieder
. an solche dinge muss man sich gewöhnen, das ist alltag. wenn einem das nicht liegt, ist der job nicht der richtige. warzen vereisen, zecken ziehen, RR messen, Befunde besprechen, blutabnahmen, suchtler abwimmeln - das ist alltag, nicht phäochromozytome, hermaphroditen oder addisons. ein guter hausarzt filtert aus dem gros der kleinigkeiten die wirklich ernstzunehmenden fälle raus. das ist die eigentliche schwierigkeit und herausforderung an dem job. es ist nicht immer alles easy going, die konzentration muss schon da sein.
klopausen mache ich wann immer ich sie brauche. essen gibts zu den normalen zeit (zwischen vormittags- und nachmittagsordi liegen 4 stunden, das geht sich locker aus). an kurzen tagen bin ich um 13.00 Uhr zuhause.Beitrag ge
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Man hat wirklich sehr viel Patienten, welche du nur kurz impfst oder wo du den INR messen tust.... Das dauert echt nicht lang. Wird es kritischer, dann werden die Patienten meist direkt in die Klinik gebracht. Als Turnusarzt darfst dich besonders in der Nacht dann darum kümmern. Ich kann mich erinnern, dass mein Chef einmal eine Luxation des Schultergelenkes hatte, aber die Person war schneller im Krh. als du sehen konntest. Wenn er im Turnus jedoch nie auf einer Unfall gewesen sein sollte, dann ist es auch logisch und korrekt, dass er nicht selbst therapiert hat. Ihr kennt ja alle die Turnusausbildung.
Bei den Betriebsärzten wurde in meiner Famulaturzeit auch sofort der blaue (kein Vertragsarzt) Überweisungschein gezogen, wenn da etwas bisserl Ernsteres war (Zwei Krankenhäuser waren ja in 12 km Nähe). Oder sie sagten: " bitte zum Hausarzt (Selbst therapieren dürfen sie ja auch nicht).
Was scandoc betrifft, muss man dazu sagen, dass du wahrscheinlich von einem anderen System ausgehst.
Du warst ja in Schweden beim Hausarzt tätig und dort läufts sicher vieles anders. Ich will einfach mal Holland ans Beispiel erwähnen (schon weil die Gesundheitsministerin ja das zweitbeste Gesundheitssystem übernehmen will :woohoo: ). Da musst du den Hausarzt zuerst mal anrufen. Aber nur jeder vierte Patient sieht ihn dann. Viel wird von der Sprechstundenhilfe ausgesiebt (nennt sich Gatekeeping). Und danach wird auch nach ökonomischen Gesichtspunkten gehandelt. Als Patient habe ich mich in Österreich besser aufgehoben gefühlt. Jedoch sollen die Niederländer laut Studien nicht kränker sein oder schneller sterben. Auffällig ist auch, dass es kaum noch niedergelassene Fachärzte in Holland gibt. Fast alle sind im Krh tätig. Selbständig in einer eigenen Praxis arbeiten dort fast nur der Hausarzt, der Physiotherapeut... Mal sehen, ob Österreich das nach der Reform auch erwartet.
http://www.medical-tribune.at/dynasite.cfm?dssid=4169&dsmid=79648&dspaid=618135
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du hast schon recht goldi, ich finde es aber bedenklich, dass in österreich alle wegen jedem schas gleich zum arzt, im schlimmsten fall sogar gleich in die notaufnahme rennen. für banale dinge wie das wimmerl am a****, ein leichtes kratzen im hals oder jucken in der linken grosszehe.
ich denke es würde österreich nicht schaden wenn im zuge einer reform der hausarzt aufgewertet und zum gatekeeper umfunktioniert würde.
und dass schwestern das recht erhalten patienten des nächtens wieder heimzuschicken, wenn sie wegen banalitäten kommen.
eine 24-stunden-gesundheitshotline wäre auch nicht schlecht, mit kompetenter ratgebung.
vielleicht sollte es auch ein schulfach "gesundheitserziehung" geben? damit die leute wieder lernen ihr eigenes HIRN einzuschalten..Beitrag ge
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scandoc schrieb:
Zitat:
ich denke es würde österreich nicht schaden wenn im zuge einer reform der hausarzt aufgewertet und zum gatekeeper umfunktioniert würde.
würdest du einen Hausarzt als Gatekeeper tatsächlich als Aufwertung des Berufs betrachten? Aufwertung wäre für mich eher, wenn eine Krankenschwester viele der "Banalitäten" übernehmen könnte (wundkontrollen, verbände, EKG, Impfungen etc.) und nur bei bedarf den Arzt hinzuzieht, und der Hausarzt sich den ärztlichen dingen besser zuwenden könnte: Viele klinische Diagnosen könnte er ohne Facharzt stellen und therapieren, in der Praxis wird aber oft überwiesen.Beitrag ge
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"wenn eine Krankenschwester viele der "Banalitäten" übernehmen könnte (wundkontrollen, verbände, EKG, Impfungen etc.) und nur bei bedarf den Arzt hinzuzieht, und der Hausarzt sich den ärztlichen dingen besser zuwenden könnte"
halte ich auch absoult für sinnvoll!!!
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scandoc schrieb:
Zitat:du hast schon recht goldi, ich finde es aber bedenklich, dass in österreich alle wegen jedem schas gleich zum arzt, im schlimmsten fall sogar gleich in die notaufnahme rennen. für banale dinge wie das wimmerl am a****, ein leichtes kratzen im hals oder jucken in der linken grosszehe.
Es ist wirklich auffallend, dass wir Österreicher gleich wegen jedem Sch**ß zum Arzt rennen. Ein Holländer muss echt ne höhere Schmerzgrenze haben
. Frag mich aber bitte nicht, woran das liegt.
Österreich macht nun das durch, was die Niederlande vor rund zehn Jahren durchgedrückt haben. Ob ein Gatekeeper gut ist, kann ich auch nicht sagen. Mir erscheint es nicht. Aber Österreich wird sein System radikal verändern müssen, denn sie können es sich nicht mehr leisten. Ob sie wollen, oder nicht. Extrem finde ich da besonders die ÖÄK, denn so stock-konservativ :ohmy: wie sie sind.... Ja jegliche Veränderung verhinden und Verhandeln gibt es auch nicht. Wo haben diese Gelehrten denn das Diskutieren gelernt? Auf alle Fälle nicht auf der Uni. Denn wenn der Professor hören wöllte, dass eine weisse Mauer blau ist, dann haben sie es ja alles nachgesprochen. So wird also das "selbständige Denken" auf einer österreichischen Uni gelehrt :woohoo:
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Beziehungsweise wenn ein "blauer" Prof., z.B. Firbas erlk#rt, dass er eigentlich rot ist, aber dann doch eher schwarz wählt...:laugh:
so_ höre schon wieder auf, denn das ist offtopic und lustig und v.a. von mir, also nicht gestattet...
zum Thema(!!) gatekeeper+Telefon: finde ich absolut sinnvoll, nicht "ideal", aber besser als es jetzt ist und v.a. kostenrelevant.
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Ich bin neu in diesem Forum und auch kein Mediziner.
Ich suche im Zuge meiner Tätigkeit in der Personalberatung einen Allgemeinmediziner oder Arzt mit abgeschlossenem Turnus, der Interesse hat sich in einer Landarztpraxis zu etablieren. Mein Kunde ist ein sehr sympathischer Internist, der einen gleichwertigen Partner aufbauen möchte. Wir bieten sehr gutes Betriebsklima, eine neu renovierte Dienstwohnung über der Ordination und einen Dienst-Geländewagen an.
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Was sind die genauen Konditionen?
Ist irgendeine Ablöse zu zahlen?
Wie schauts mit Kassenverträgen aus?
Haben Sie irgendwo (Ärztezeitung?) auch richtige, ausführlichere Annoncen geschalten?
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niemand wird hier die genauen konditionen reinstellen, das wäre auch unüblich für stellenanzeigen.
aber das nicht mal die region angegeben wird? somit kann sich's wohl nur um's hinterste waldviertel oder der verschlafensten ecken der steiermark handeln??? 
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Kommt wohl darauf an. Ich habe meine Lehrpraxiszeit am Land verbracht und glaube schon, dass ich dort mehr gelernt habe, als es in der Stadt möglich gewesen wäre. Die Arbeit war dort sicherlich abwechslungsreicher, aber wahrscheinl. auch zeitaufwendiger (Patienten kamen selbst am Wochenende, obwohl der Chef nicht mal Dienst hatte / Man wurde schon mal um 03:00 in der Nacht angerufen). Ferner musst sicherlich mehr können, denn man kommt vermutlich viel eher zu einem Notfall, als in der Stadt (=> Mit Turnus auf der Uni wohl schwieriger zu bewältigen). Die Patienten gehen auf alle Fälle nicht für alles zum fernen FA. Im Endeffekt dürfte die Tätigkeit abwechslungsreicher sein. Kann mir aber vorstellen, dass das Leben als Hausarzt in der Stadt viel regelmässiger und familienfreundlicher ist.
Ps.: Jedoch die Kassenverträge in der Zukunft...?