posten verboten, user werden gesperrt
http://www.turnusarzt.com/node/36186
ich komme mir vor wie ein tibetischer Mönch, aber wenigstens ist mein internetzugang NOCH nicht gesperrt 
lg
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ich poste es doch eh im salzamt
, sorry ich meinte user WIRD gesperrt...aber wir wollen nicht schon wieder auf gibbon rumreiten 
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da wir uns ja jetzt im salzamt befinden: finde es auch ein wenig übertrieben den thread gleich zu sperren. man wird ja wohl noch über ein stellenangebot diskutieren können / dürfen ohne woandershin verwiesen zu werden. diskussionen zu stellenangeboten sind für vermeindliche bewerber möglicherweise genauso interessant wie für werber, die dadurch auch ein wenig feedback bekommen, was sich der jungmediziner heutzutage so wünscht!
gleich so rigoros durchzugreifen empfinde ich schon als beschneidung meines rechts auf freie meinungsäußerung in einem öffentlichen forum, zumal man sich auch an die regeln des höflichen umgangs hält!
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man hätte die bestehende diskussion ja belassen können, weiteres posten sperren können, und mit einem link auf eine "weiterführende" diskussion hier verweisen können.
das bereits gepostete einfach zu löschen finde ich auch etwas zu rigoros.
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Administrator
forse mea culpa......war auch so geplant, das ganze ins salzamt zu schieben.leider ist aber die boardsoftware samt moderatorfkt. anno 1890...dementsprechend ist das dann in die hose gegangen....
sorry wenn sich jemand seiner Meinungsfreiheit deswegen beraubt fühlt
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Darf ich fragen, was ihr genau bemängelt habt ? Auf den ersten Blick scheint so eine Stelle doch ein ganz netter Einstieg ins Fach Gastroenterologie zu sein, wenn man direkt von der Uni kommt und sonst noch keine Ausbildungsstelle hat? Hab im Innere- Tertial den Chef Prof. Gschwantler von der 4. Med. als sehr angenehmen Primar empfunden, der jede Woche 2 mal mit den Studenten Fälle besprochen hat und sonst einen sehr antiautoriären Führungsstil hatte.
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Ganz und gar nicht...Posten ist sogar sehr erwünscht, und welche User(Mehrzahl) werden deiner Meinung nach gesperrt?
Eine Stellenanzeige bleibt eine Stellenanzeige, nicht mehr nicht weniger, falls wieder einmal deswegen das österrreichische Medizin-Sytem krankt oder die Stellenanzeige nicht gerecht ist, kann man das gern im Salzamt diskutieren, mehr war es auch nicht, also bitte nicht dramatisieren!
Wieso sind die Stellenanzeigen dann bitte im Forum, wenn man darüber nicht diskutieren darf?
Machts eine eigene Rubrik "Stellenanzeige" (außerhalb des Forums) ohne Kommentarfunktion und gut ist's. Dann könnts ihr wie jede andere Publikation sogar Geld von den Anzeigenden verlangen.
Ich hab das eigentlich immer so verstanden, daß hier für so manche Knauser die Möglichkeit besteht gratis zu inserieren mit dem Pferdefuß, daß die Anzeige dann eben auch diskutiert und zerpflückt wird.
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Darf ich fragen, was ihr genau bemängelt habt ? Auf den ersten Blick scheint so eine Stelle doch ein ganz netter Einstieg ins Fach Gastroenterologie zu sein, wenn man direkt von der Uni kommt und sonst noch keine Ausbildungsstelle hat? Hab im Innere- Tertial den Chef Prof. Gschwantler von der 4. Med. als sehr angenehmen Primar empfunden, der jede Woche 2 mal mit den Studenten Fälle besprochen hat und sonst einen sehr antiautoriären Führungsstil hatte.
Kann ich Dir sagen (wenns hier erlaubt ist):
Ich bin der Meinung, daß man heutzutage als Jungmediziner den Anspruch einer Ausbildungsstelle erheben sollte und sich nicht mit einem Versorgungsposten als Wissenschaftsdodl zufrieden geben soll.
Oder um es mit Deinen Worten zu formulieren: Der "Einstieg ins Fach Gastroenetrologie" (oder in jedes andere Fach) sollte eine Ausbildungsstelle sein.
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Administrator
@schallvogl: kann ich dir nicht sagen warum es eine eigene Rubrik nicht gibt, ich habe das Forum weder konzipiert noch programmiert
....aber ich glaube es wird im hintergrund bereits daran gewerkelt!
@alle: "Der "Einstieg ins Fach Gastroenterologie" (oder in jedes andere Fach) sollte eine Ausbildungsstelle sein."
Ja, in einem perfekten Staat selbstverständlich, aber wir leben nun mal in Ö und da kann man leider schwer was ändern, und diese Stellenanzeige mag jetzt wieder representativ sein für alles was in diesem land schlecht läuft, aber trotzdem mühsam immer wieder über die selben themen zu debattieren....ändern wird sich dadurch nix
, oder hab ich etwas verpasst? warum nicht eine echte Interessengemeinschaft bzw. vertretung gründen, sicher 100mal effektiver als sich im Forum über Stellenanzeigen zu monieren.... 
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@alle: "Der "Einstieg ins Fach Gastroenterologie" (oder in jedes andere Fach) sollte eine Ausbildungsstelle sein."
Ja, in einem perfekten Staat selbstverständlich, aber wir leben nun mal in Ö und da kann man leider schwer was ändern,
Falsch. Wir leben in Österreich und hier beginnt sich ein Ärztemangel abzuzeichnen. Und angesichts dessen sollte man als Jungemdiziner ruhig ein wenig mehr Rückrgrat zeigen, auf den Tisch hauen und Forderungen stellen. Die Zeiten des Buckelns sind vorbei.
oder hab ich etwas verpasst?
Ja, das befürchte ich.
warum nicht eine echte Interessengemeinschaft bzw. vertretung gründen, sicher 100mal effektiver als sich im Forum über Stellenanzeigen zu monieren.... 
Wäre ich sofort dabei, bzw. hab ich im kleinen schon probiert. Die Reaktionen waren leider "Da kann man nix ändern" bis "Ist eh nicht so schlimm."
Gut, dann nicht. Bis manche ihr Rückgrat wiedergefunden haben, haue ich bei meinem Chef am Tisch, hol das beste für mich allein raus, und motze gelegentlich im Forum rum, wenn mir danach ist. 
(Und während andere noch als Wissenschaftsdeppen ihre Füße in irgendwelchen Türen haben, hab ich eine fertige Ausbildung udn ein paar gut dotierte Facharztstellen/-verträge in der Tasche. 
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Ich kann auch gerne noch meine Antwort in einer PN-Unterhaltung zum gleichen Thema posten:
Ich kann eigentlich nur mit einer Gegenfrage antworten:
Warum sollte man als Jungmediziner ohne Ausbildungsstelle arbeiten?
Die Zeiten des Taxifahrens sind in Österreich vorbei; mit ein wenig Flexibiltät kriegt man in Österreich mittlerweile ohne weiteres eine Ausbildungsstelle oder Turnusstelle (vllt. nicht jedes Fach aber fast).
Wenn Du also fragst: "Warum sollte der Primar die Katze im Sack kaufen?" Weil ihm hoffentlich bald nix mehr anderes übrig bleibt. Und das ist gut so.
Unsere Vorgängergeneration wurde vor 10-15 Jahren von Primaren und Krankenhausträgern dank Ärzteschwemme nach Strich und Faden verarscht und über den Tisch gezogen. Zeit, daß wir dank Ärztemangel den Spiess umdrehen. Und solche Stellen nicht anzunehmen, sondern eine Ausbildungsstelle zu verlangen ist der erste Schritt.
1400€ ist übrigens im Vergleich zu noch vor 7-8 Jahren eigentlich richtig gut. Ich habe einige kennen gelernt, die Jahre lang gratis Wissenschaft gemacht haben, um vielleicht einmal eine schlecht bezahlte Ausbildungsstelle zu bekommen. Es tut sich also schon was. Wir sollten aber mehr verlangen!! Die Zeit ist reif. Viva la revolucion!!! 
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Administrator
der lang ersehnte Ärztemangel bringt die Wendung....mehr jobs, mehr gehalt,bessere arbeitszeiten...ja klar, wie alles in Ö, und das Schulsystem wird auch seit 10j. reformiert, und jede Pisa studie ist eine erneute Mahnung......die Zeiten des Buckelns sind vorbei...stimmt, dann hab ich wirklich etwas verpasst 
Finde ich toll dass du das alles bereits hast,aber Kollegen deswegen als Wissenschaftsdeppen zu bezeichnen zeigt eine äußerst arrogante und hochmütige Haltung, die eh wieder zeigt warum eine Interessensvertretung nicht klappt
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Schau, wenn Du mir nicht glaubst, ist das Dein Problem. Ich kann nur mit ein paar Kennzahlen antworten:
a) Ich habe 2007 meinen Turnus in Gmünd nach 14 Monaten Wartezeit begonnen (wäre ich in der Zeit nicht von meinen Eltern finanziell unterstützt worden, hätte ich Taxi fahren gehen müssen.)
Bereits 2008 wurden etliche Stellen im selben Krankenhaus von "Frischg'fangten" (nicht bös gemeint) von der Uni mit 0 (!!!) Wartezeit besetzt. Mitunter waren sogar einige Stellen wochenlang unbesetzt weil sich NIEMAND gefunden hat und man erst auf neue Promotionen warten mußte.
b) Als ich 2006 promoviert habe gab es in meinem Fach in Wien keine einzige freie Ausbildungsstelle und auch in Rest(ost)österreich war's sehr eng. Mittlerweile gibt es im selben Fach in Wien (je nach Saison) durchschnittlich 2-5 freie Stellen und in der "Provinz" werden sie Dir überhaupt nachgeschmissen.
c) Die Altersstruktur der Fachärzte (in meinem Fach, aber warum sollte es in anderen Fächern soviel anders sein?) hat einen Peak in der Gruppe der 55-60-jährigen. In den nächsten 5-10 Jahren steht eine enorme Pensionierungswelle an. Gleichzeitig kommt von den Unis dank EMS und Konsorten weniger Nachschub als früher.
Und dann gibts auch noch den EU- und Übersee-Arbeitsmarkt. Und im Gegensatz zu PISA und Schulsystem ist der Arbeitsmarkt und das Prinzip von Angebot und Nachfrage nicht von ein paar österr. Politclowns abhängig.
Kinder, uns gehört die Zukunft. Wer das nicht erkennt und sich abspeisen läßt, ist in meinen Augen eben ein Depp. Wenn das arrogant ist: bitte. Aber es ist sicher nicht die Ursache, warum eine Interessensvertretung nicht klappt. Ich halte mich für sehr solidarisch un kollegial. Aber wer sich nicht helfen lassen will, und sich lieber in Selbstmitleid und Rückgratlosigkeit ausbeuten läßt, anstatt seine Möglichkeiten zu erkennen, dem kann ich auch nicht helfen.
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Administrator
hoppala, haben anscheinend glz. gepostet.....da geb ich dir recht, so gesehen, hat sich natürlich was getan, aber bei weitem nicht genug......vielleicht wäre es gut wenn sich alle Jungarzt(Turnus-)vertreter zusammenschließen, von der ÄK wird sicher nicht viel kommen (Zitat aus einem persönlichen Gespräch: "es sollten alle nach Deutschland gehen")...immerhin sollten die ja für uns da sein, und so schaut dann die hilfe aus, kann dann verstehen dass kollegen alles nehmen........
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hoppala, haben anscheinend glz. gepostet.....da geb ich dir recht, so gesehen, hat sich natürlich was getan, aber bei weitem nicht genug......
Kommt auf den Blickwinkel an. Das ganze ist ja sozusagen "Work in progress" und hat erst vor wenigen Jahren angefangen. Aber wie heißt's so schön: "Der frühe Angler fängt den Fisch" (oder so ähnlich).
Ich hab da altersbedingt sicher auch einen anderen Blickwinkel als Du. Als ich vor 11 Jahren zu studieren angefangen habe, habe ich noch massenhaft "Zombies" gesehen, die sich bis aufs letzte Hemd als Wissenschaftssklaven ausbeuten ließen, um vielleicht irgendwann mit Mitte 30 eine schlecht bezahlte Ausbildungsstelle mit massenhaft Gratisüberstunden zu bekommen. Und ich hab damals irrsinnigen Schiss davor gehabt, auch so zu enden.
Und seit ein paar Jahren sehe ich eben, daß es nicht so kommen muß, weil die berufliche Zukunft durchaus rosig sein kann, wenn man die geänderten Rahmenbedingungen für sich zu nutzen weiß.
Umso allergischer reagiere ich auf jeden, der scheinbar in der Vergangenheit stehen geblieben ist, weil man ihm scheinbar im Studium/Turnus das Rückgrat rausoperiert hat.
Und an SOLCHEN Leuten scheitert eine schlagkräftige Jungärztevertretung. Weil es von denen noch zu viele gibt (auch wenn es GsD weniger werden). Ich bin für jeden Scheiß zu haben.
Leute, stellt Forderungen, seid unverschämt, ihr dürft das. Und es wird belohnt! (Hagod, ich komm mir schon vor wie ein Prediger.)
PS: Wer sich auf die ÄK verläßt, für den ist "Depp" noch viel zu tief gegriffen! 
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@ schallvogl
in den meisten dingen gebe ich dir durchaus recht, die zeit ist gekommen, wo man sich auf die beine stellen kann, um dann einiges zu erreichen, und sei es "nur" die ausbildungsstelle die man sich wünscht! dazu gehört aber leider nachwievor einiges an flexibilität und auch eine gewisse ortsungebundenheit.
trotzdem finde ich das stellenangebot (um zum thema zurückzukehren) nicht so schlecht. für die meisten von uns kommt es natürlich nicht in frage, aber an uns richtet es sich auch gar nicht. stell dir mal vor, du bist wiener, willst aus familiären gründen in wien bleiben, weil z.B. deine frau hier arbeitet und vielleicht dein kind nicht den kindergarten wechseln will, oder auch whatever, bist GI interessiert, hast aber zu wenig vit B um gleich eine ausbildungsstelle zu bekommen, bist jetzt mit dem studium fertig und müsstest aber 2 jahre warten um mit dem turnus zu beginnen, und könntest 1400€ gut gebrauchen, weil du keine eltern hast, die es sich leisten können dich zu finanzieren.
und du ergreifst die möglichkeit, sei es aus aussichtslosigkeit der verzweiflung, oder weil es dich einfach interessert, zeigst dich während dieser arbeit motiviert und fleiißig, machst gute arbeit, beginnst auf kongressen vorträge und posters zu präsentieren im in- und ausland, leute kennenzulernen, bekommst von deinem eigenen chef und anderen assistenzarztstellen angeboten (im in- und ausland) sammelst erfahrung und wechselst dann in eine facharztausbildung deiner wahl!
soll schon vorgekommen sein; nicht jeder wissenschafsdodl wie du es gern ausdrückst, ist so ein dodl, manche reißen auch was, und das sind dann leider meistens die, bei denen wir uns dann später um stellen bewerben.
aber man muss sich schon, egal welchen weg man einschlägt, schon auf seine hinterbeine stellen, und aus eigener kraft das "mögliche" möglich machen, denn wer glaubt die ÄK und die politik wird scho richten, der ist wirklich ein depp!
und ständig nur in öffentlichen foren rumzuraunzen, hat soweit ich weiss auch nochniemandem den traumjob beschert!
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@alle: "Der "Einstieg ins Fach Gastroenterologie" (oder in jedes andere Fach) sollte eine Ausbildungsstelle sein."
Ja, in einem perfekten Staat selbstverständlich, aber wir leben nun mal in Ö und da kann man leider schwer was ändern,
Falsch. Wir leben in Österreich und hier beginnt sich ein Ärztemangel abzuzeichnen. Und angesichts dessen sollte man als Jungemdiziner ruhig ein wenig mehr Rückrgrat zeigen, auf den Tisch hauen und Forderungen stellen. Die Zeiten des Buckelns sind vorbei.
oder hab ich etwas verpasst?
Ja, das befürchte ich.
warum nicht eine echte Interessengemeinschaft bzw. vertretung gründen, sicher 100mal effektiver als sich im Forum über Stellenanzeigen zu monieren.... 
Wäre ich sofort dabei, bzw. hab ich im kleinen schon probiert. Die Reaktionen waren leider "Da kann man nix ändern" bis "Ist eh nicht so schlimm."
Gut, dann nicht. Bis manche ihr Rückgrat wiedergefunden haben, haue ich bei meinem Chef am Tisch, hol das beste für mich allein raus, und motze gelegentlich im Forum rum, wenn mir danach ist. 
(Und während andere noch als Wissenschaftsdeppen ihre Füße in irgendwelchen Türen haben, hab ich eine fertige Ausbildung udn ein paar gut dotierte Facharztstellen/-verträge in der Tasche.
haha, geil, das war jetzt für ein paar postprandiale lacher gut!

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auch wenn das hier anscheinend niemand in betracht zieht, evtl. gibt es ja sogar kollegInnen die auch wissenschaftlich interessiert sind? für die könnte ja die stelle ja genau das richtige sein und da könnte das ja auch keine zeitverschwendung sein.
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auch wenn das hier anscheinend niemand in betracht zieht, evtl. gibt es ja sogar kollegInnen die auch wissenschaftlich interessiert sind? für die könnte ja die stelle ja genau das richtige sein und da könnte das ja auch keine zeitverschwendung sein.
Und jemand der wissenschaftlich interessiert ist will keine Ausbildungsstelle???
Zur KLarstellung: Mit "Wissenschaftsdeppen" meine ich KEINESWEGS Kollegen, die sich für Wissenschaft interessieren und eine mehr wissenschaftlich orientierte Karriere anstreben, sondern Leute die sich auch noch nach dem studium mit solchen Wissenschaftsstellen OHNE fix drangeknüpfte Ausbildungsstelle ködern lassen, in der Hoffnung, daß sie sich vielleicht irgendwann zu einer Ausbildungsstelle "hochgedient" haben.
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wenn ich eine ausbildungsstelle habe, will ich ausbildung machen und nicht studienpatienten betreuen. es macht durchaus sinn, eine zeitlang "nur" wiss. zu arbeiten, und dann erst in die klinik einzusteigen.
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wenn ich eine ausbildungsstelle habe, will ich ausbildung machen und nicht studienpatienten betreuen. es macht durchaus sinn, eine zeitlang "nur" wiss. zu arbeiten, und dann erst in die klinik einzusteigen.
Das sehe ich komplett anders. Mir reiner Wissenschaft ohne Ausbildung hängt man total in der Luft. Wenn man dann nur 1400€ dafür kriegt, überhaupt. Spricht ja nix dagegen Zeitfreistellungen für wissenschaftl. Arbeit zu verlangen.
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mhm. das ist halt dann der unterschied: wissenschaft als selbstzweck oder als mittel zum zweck. aus eigener erfahrung: wissenschaft neben der klin. arbeit ist sauanstrengend, geht kaum auf einem guten niveau. war froh, eine zeitlang nur wiss. gemacht zu haben. zeitfreistellung: des gibts nicht einmal im akh so richtig. im kav kann ich mir das noch weniger vorstellen. ich denke, seine laufbahn so zu starten hat nicht nur nachteile, wie ihr suggeriert. es eröffnet dann auch einmal (im besten fall) neue perspektiven und auch beziehungen (im positiven sinn, weil selbst erarbeitet). ob halt 1400 jetzt genug ist? tja, leider usus in der wissenschaft... nicht nur für mediziner.
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Ich bin diesbezueglich auch mehr deer Meinung, dass es besser ist, um ein Jahr seperat wissenschaftlich zu arbeiten. Man lernt so wirklich mehr diese Welt kennen. Ausserdem muss man nicht auf die Uni gehen (ich war an einem Institut fuer angewandte Forschung). Es ist aber eben abhaengig, was das Ziel ist. Was ist ein Jahr mehr oder weniger. Fuer einen "normalen" Allgemeinarzt ist dies in meinen Augen nicht wichtig. Man kann so aber in der Tat Bereiche kennen lernen, die man anders nicht sehen wuerde. Ich waere so wohl anders nie mit der Versicherungsmedizin, der angewandten Wissenschaft und der qualitativen Forschung in Beruehrung gekommen. In Oesterreich habe ich zumindest nichts darueber gelernt. Sicherlich verliert man dann ein Jahr, aber es kann auch Vorteile bringen. In der Tat die besagten Kontakte etc. Davon abgesehen, wenn jemand echt super schnell den FA haben will. Warum sollte man dann in Oesterreich die FA-Ausbildung machen? Meine Facharztausbildung dauert nun beispielsweise vier Jahre. Ich habe die Zeit also so schon wieder aufgeholt.
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Kinder, uns gehört die Zukunft. Wer das nicht erkennt und sich abspeisen läßt, ist in meinen Augen eben ein Depp. Wenn das arrogant ist: bitte. Aber es ist sicher nicht die Ursache, warum eine Interessensvertretung nicht klappt. Ich halte mich für sehr solidarisch un kollegial. Aber wer sich nicht helfen lassen will, und sich lieber in Selbstmitleid und Rückgratlosigkeit ausbeuten läßt, anstatt seine Möglichkeiten zu erkennen, dem kann ich auch nicht helfen.
Zukunft dürft nach jetziger entwicklung echt nicht schlecht aussehen! für die armen patienten wirds net lustig aber für die KK wiederum wirds super...kosteneinsparung!!
übrigens wegen wien: bei den privaten spitälern bekommt man in wien auch schon plätze ohne wartezeit!
hab mich vor fast 2 jahren in wien in einem spital beworben und da sagte man mir " wartezeit 3 jahre" ! ein freund von mir hat sich jetzt vor 2 monaten beworben und ist grad genommen worden! kein vit.p, keine besonderen fähigkeiten, einfach nur studiert und beworben 
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Was bedeutet denn jetzt Vit. P? 
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nehme an, protektion. 
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Administrator
Ganz und gar nicht...Posten ist sogar sehr erwünscht, und welche User(Mehrzahl) werden deiner Meinung nach gesperrt?
Eine Stellenanzeige bleibt eine Stellenanzeige, nicht mehr nicht weniger, falls wieder einmal deswegen das österrreichische Medizin-Sytem krankt oder die Stellenanzeige nicht gerecht ist, kann man das gern im Salzamt diskutieren, mehr war es auch nicht, also bitte nicht dramatisieren!