MTX

4 Antworten [Letzter Beitrag]
schiefix User offline. Last seen 2 Tage 19 Stunden ago.
Medizinstudent
Beigetreten: 27.05.2009
Beiträge: 522

Interessant zu lesen, net medizinisch, sondern rechtlich:
 
http://noe.orf.at/stories/506041/

schallvogl User offline. Last seen 3 Stunden 30 Minuten ago.
Assistenzarzt
Beigetreten: 27.05.2009
Beiträge: 1084

Die Turnusärztin (40) kannte Ebetrexat nicht.
 
Danke, keine weiteren Fragen.

dr.death User offline. Last seen 3 Tage 6 Stunden ago.
Assistenzarzt
Gynäkologie
Beigetreten: 27.05.2009
Beiträge: 167

Waaaaaaaaahhhnsssiiinnnnnnnnn!!!!!!!!  Österreich halt... Wie kann es sein, dass man Medikamente auf die Liste setzt, die man ned kennt. Ich hab zumindest irgendwo nachgeschaut was das für ein Medikament ist, was ich ned kenne... Das fertige Med-Listen ned täglich bei Visite überprüft werden ist irgendwie noch verständlich. Aber wenn ich merke es geht der Patientin schlechter und schlechter... (selbst, wenn ich den Handelsnamen ned kennen würde, klingt doch der Name wie ein "besonderes" Medikament und ned wie Omega3Zuckerl)
Die Turnusärztin kommt auch nur in Ö System (da allgemein bekannt ist, dass TÄ in Ö waschlappen sind) so glimpflich davon... Immerhin ist sie Dr.med. und durchaus dazu berechtigt die Medis einer Patientin zu überprüfen!!! Dass sie ned berechtigt ist Ebetrexat zu verordnen ist "klar" aber der Fehler hätte ihr auffallen müssen.
 
Venflonleger halt...

Gorgous User offline. Last seen 43 Wochen 1 Tag ago.
Medizinstudent
Beigetreten: 27.05.2009
Beiträge: 28
Gruppen: Keine

Naja dass eine Turnusärztin MTX nicht kennt und versehentlich täglich aufschreibt mag ja vorkpmmen.  Eher traurig ist, dass die Oberärzte sich da wohl nicht sehr engagiert haben bzw. das Medikament auch nicht kennen.
Gerade bei MTX soll es ja schon öfters passiert sein, dass das täglich verabreicht wird, gerade in Krankenhäusern.
 
 

scandoc User is online
Facharzt
Augenheilkunde
Beigetreten: 27.05.2009
Beiträge: 776

spitzenmedizin im weltbesten gesundheitssystem eben!
 
der wahre grund ist aber eine mangelnde fehlerkultur. wenn man einen fehler macht rennt man lieber mit 200 gegen die wand als innezuhalten, nachzudenken, zuzugeben und umzukehren. denn offenbar gibts nix schlimmeres als einen fehler zuzugeben.
 
das ist leider pathognomonisch für die mentalität in österreich, wie auch aktuelle beispiele aus der politik zeigen (grasser, strasser,...).

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