Lehrpraxis Augenheilkunde - Was haltet ihr davon

Hallo! gibt es jemanden der in Wien schon mal in ener LP für Augenheilkunde gearbeitet hat? oder Hat jemand Infos oder etwas über die Arbeit, Bezahlung etc gehört? bin euch sehr dankbar für HInweise!
crazy 
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Wofür bitte ?
Um dann allen Ernstes leichter eine Augenstelle zu bekommen ? Es gibt Augenabteilungen, auf die man ganz normal im Turnus rotieren kann und dort sicherlich mehr Eindruck schinden kann für später als in einer Lehrparxis.....
In D sind Augenstellen auch immer leichter zu bekommen.
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ist das jetzt gut oder schlecht.... hast darüber schon etwas gehört? Bitte antworte weil sonst ist es reine zeitverschwendung!
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Ich würds nehmen.Ich bin ja schon bei einem Augenarzt. Turnus war kein Thema, hätte gleich nach dem Studium anfangen können. Ist der Turnus erstrebenswert bzw. sinnvoll? OK ist hier fehl am Platz.
Der Kollege vor mir geht jetzt in die Schweiz, kriegt eine ordentliche Ausbildung und wird in 4 Jahren fertig mit der Ausbildung sein.
Macht nebenbei 6000+ CHF, sind ca. 4000€/Monat.
Wichtig ist auch zu sehen, welches Equipment der betreffende Arzt hat.Laser+GDx+OCT+Funduskammera, vielleicht OP, etc...
Weil 8 bis 9 h pro Tag im Kammerl sitzen und Brillenrezepte verteilen, ist keine Ausbildung.
Bittet er Fortbildungen an, usw....
Mußt halt herausfinden was dich erwarten wird, Ausbildung oder Ausbeute. Durch den neuen KV, kann man auch davon leben.
lG
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ich würds mir sehr stark überlegen, gleich nach dem studium, am anfang der FA-ausbildung mit einer lehrpraxis zu beginnen (ich rede jetzt mal nur von augen). du kannst dort vielleicht das spaltlampen-untersuchen ein bisschen üben, aber die etwas selteneren oder spezielleren krankheitsbilder wirst du dort nur sehr selten bis gar nicht sehn. ich hab auch schon von einer kollegin gehört, die gezwungenermaßen bei einem niedergelassenen begonnen hat (wollte unbedingt in eine gewisse region, und dort gabs an den größeren kliniken halt für sie keine stelle) - und die möchte unbedingt in die klinik weil es für sie nach wenigen monaten einfach nur mehr furchtbar langweilig ist und sie nichts neues lernt.
wenn ich vorhabe, micht nach der FA-ausbildung niederzulassen, kann ich mir einen teil der ausbildung aber durchaus beim niedergelassenen AA vorstellen - allerdings erst am ende der ausbildung, wenn ich die wichtigsten gebiete schon durchrotiert bin (das sollt durchaus in 3,5 jahren möglich sein, dann blieben noch 1,5 jahre beim niedergelassenen). als einstieg (außer vielleicht für 2-3 monate, wenn man noch gar keine praktischen erfahrungen zB bei famulaturen gesammelt hat) würd ichs jedoch nicht empfehlen. freiwillig zumindest nicht. wenn man keine andere stelle findet, und man geld braucht, is es noch immer besser als taxifahren. mein rat wär aber auswandern. irgendwo findet sich schon was halbwegs passables, wenn man ein wenig mobil ist!
ergänzung: die oben angesprochene kollegin ist in deutschland beim niedergelassenen, nicht in einer österr. lehrpraxis. kann mir jedoch nicht vorstellen dass das einen großen unterschied macht vom tätigkeitsfeld
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Ich habe es schon erwähnt. Kommt auf das Gesamtpaket an? Bissi mit der SPL fuchteln, ist halt fad für 12M.
Der AA, bei dem ich bin, hat alle "Spielzeuge" und einen OP! Man sieht viel, und man kann viel machen. Und meiner Meinung nach ist es, wie eigentlich überall, viel zu sehen. Viel selber machen. Ich sehe im Monat 1500 Augenpaare, arbeite mit den modernsten Geräte, behandle 25 Glaukompat. in der Woche. Mache mit ihnen die Verlaufskontrolle und Therapieanpassung. Ich krieg einen Laser und Angio Kurs und einen Refrakurs(Schoberkurs) bezahlt.
Ich würde mal sagen deine Freundin hat Pech gehabt.
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denke dass eine lp auf jeden fall einen versuch wert sein sollte, einen einstieg ins fach zu kriegen. fuer den anfang sollte gerade die spl interessant sein, um beim beispiel augen zu bleiben. retina lasern kann in den ersten monaten wohl net lernziel sein?? nach einiger zeit kann man ja aus der lp raus. dann hat man vielleicht eine basis ...
sicher sinnvoller als kellnern...
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halte es da ganz mit rambo.
am anfang hat man ja meist kaum eine ahnung wie man überhaupt einen augenstatus erhebt. wieso soll man sich da gleich in laser-abenteuer stürzen? in der lehrpraxis sieht man überwiegend gesunde augen und konjunktivitiden, sowie chroniker mit glaukom, diabetes und maculadegeneration. das ist für den anfang gar nicht mal so schlecht. man lernt die augenhintergrund-beurteilung, refraktionieren und andere basale werkzeuge. und es ist schon mal eine gute referenz bei einer bewerbung um eine ass-stelle.
also alles in allem ist die LP sicherlich keine schlechte sache!
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als einstieg (außer vielleicht für 2-3 monate, wenn man noch gar keine praktischen erfahrungen zB bei famulaturen gesammelt hat) würd ichs jedoch nicht empfehlen. freiwillig zumindest nicht. wenn man keine andere stelle findet, und man geld braucht, is es noch immer besser als taxifahren.
wie schon gesagt. 2-3 monate, wenn man den SL-umgang und die basics noch nicht in famulaturen gelernt hat. danach is es glaub ich seeeehr fad.
besser als taxifahrn/kelnern is es jedoch allemal. aber halt trotzdem eher eine übergangslösung
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der dr altaminy im 18ten sucht noch immer nen lehrpraktikanten...jetzt sicher schon seit 3 Monaten!
eigenartig...dachte mir dass das so eine stelle ist die recht beliebt sein müsste...
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vielleicht sucht er ja jetzt nach 3 monaten WIEDER einen... 
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Beliebt ist so ein irreführender Begriff. Wenn man nicht unbedingt Auge machen will, ist es eher unnötig. Einen Hacken hat die Sache beim Mr. Dr. Jamal Atamniy sicher. Auge ist eher "beliebt".
lG
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Einen Hacken hat die Sache
hab ich eigentlich eine 3. rechtschreibreform verpasst? ist jetzt nicht persönlich gegen king val gemeint, aber irgendwie kommt mir vor ich les in den letzten monaten schon öfter haCKen (tätigkeit, zB ein stück fleisch zerhacken), wenn eigentlich haKen (meist gebogenes ding, man kann was aufhängen oder dran hängenbleiben) gemeint ist. nicht nur hier, quer durchs ganze internet...
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gemeint war viell., dass man zwischendurch auch mal an PC hacken musss...
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sich auf einen tippfehler auszureden ist schwer, wenn C und K so weit auseinander auf der tastatur liegen.
ich wußte es nicht, zu meiner schande, nun weiß ichs. was mir immer wieder probleme bereitet, sind die doppelten buchstaben. lang, kurz, keine ahnung.
lG
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dummfrag, aber wo findet ihr solche angebote....wo z.b steht oben erwähntes von dr.al****
lg d.
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tja, es gibt angeblich assis in kliniken...die nur formulare ausfüllen und dumm kurven schreiben...
ob du wirklich ne gute ausbildung bekommst hängt nicht wirklich davon ab ob du in einer klink bist...
kenne selbst jemanden der 3 Jahre nur Katarakte aufgenommen hat..oder jemanden der 3 Jahre in der FAG
war......
kann nur dazu raten einfach zu wechseln und weiter zuschauen obs woanders besser wird....
wird ja mit den jahren immer leichter.....
lg d.
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3 jahre nur katarakte aufnehmen oder nur FAG? klingt ja fürchterlich. abgesehen davon dass es urfad ist lernt man ja nix anderes dabei. wie soll man denn da jemals das lernen was für einen facharzt notwendig ist?
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interessiert doch keinen ob du was lernst...(bzw. sind die chefs nur um ihren ruf besorgt....
so a la "ich will nicht dass die anderen vorstände denken der prof. xy produziert nur nieten......)
aber machen tun viele dafür nichts....privatpatienten sind doch viel interessanter als assis auszubilden...
merke: in .at ist man systemerhalter und nicht in ausbildung....(zumindest meiner erfahrung nach)
lg d.
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wie funktioniert man so als diensthabender wenn man so gar keine ahnung von etwas hat? muss man wegen jeder kleinigkeit den oberarzt anrufen? der wird sich freuen...
und wie funktioniert man dann als fertiger facharzt? ist man dann hintergrunddienst, obwohl man net viel kann? ich versteh das irgendwie net ganz.. bringt man sich das selbst bei?
lg
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learning by doing...irgendwann lernst man es ja dann vll doch noch...
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geil.. stell mir grad vor so ein "learning by doing"-patient zu sein... 
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naja ich kann dir als beispiel zeigen wie ich lernte chalazien zu operieren:
ich war ausserhalb der dienstzeit alleine dafür eingeteilt...ok, geht wenn man was lernen will...
ich musste im hause rumtelefonieren und jemanden finden der bereit war mit mir in op zu gehen...
ein anderer assi, schwerst genervt, weil er nicht nach hause konnte, hat sich dann 10 mins zeit genommen..als
ich ihm zu lahm war, mir alles aus der hand genommen...das geht so so so....
und tschuesss
ich selbst hingegen habe dann meinem assi oft mitgenommen.....zuerst hat er nur zugesehen, dann
immer mehr gemacht, dann alles..und irgendwann meinte er..ok ich schaffs alleine....
und genau so sollte es auch sein.....
(zugegeben..ich hatte das bereits im ausland genau so gelernt..sonst haett ich am anfang wohl gewaltig mist gebaut......aber muss ja keiner wissen was man eigentlich kann....)
rate dir von provinzkliniken in .at nur ab.k.a. ob uni wirklich besser ist....k.a.
und ad lehrpraxis usw: privat kann sich sowas keiner leisten...die schulen dich schon aus selbstschutz besser ein
lg d.
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nach österreich komm ich eh frühestens in 2 jahren wieder, als facharzt. gottseidank genieße ich eine einigermaßen gut strukturierte ausbildung. wie ist das bei dir, operierst du schon katarakte?
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Man kann es überall gut oder schlecht erwischen. Bin jetzt ein halbes Jahr in der LP. Zu 80% zufrieden und zu 20% frustriert. Habe viele Sachen gesehen, kann die meisten Erkrankungen diagnostizieren und auch therapieren. Augenheilkunde ist keine Hexerei. Das was mich frustiert ist, dass ich nicht dazukomme die Basics zu lernen.
lg
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BHS Ried im Innkreis bietet eine passable Ausbildung auf der Augen, allerdings bekommt man dort nur auf SEHR verschlungenen Wegen eine Ausbildungsstelle. Und der Primar ist ein hochgradig selbstverliebter Freak.
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haha, lol... trifft halt ungeführ auf 70-90% der österreichischen primarii zu, hm?
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phakos als assi: in .at eigentlich niemals drinnen (gibt ausnahmen.....), wurde mir aber von vielen bisher bestätigt und auch von chefs gesagt..nein, bei uns lernen sie das sicher nicht.
wenn du wirklich operieren lernen willst: schweiz-->ophtalmochirurgie zusatzfach machen..schwer zu bekommen....lt prof flammer (chef basel) 1 von 10 bewerbern kriegt so eine stelle.....oder eben UK...
sorry king val..die aussage
"Habe viele Sachen gesehen, kann die meisten Erkrankungen diagnostizieren und auch therapieren"
bezweifle ich, denn du hast fast gar nichts gesehen...und das meiste kennst du gar nicht....(ich auch nicht)
das soll auf keinen fall überheblich klingen aber augenheilkunde ist das fach der vielen seltenen erkrankungen, die alle nicht erkannt werden wenn nicht gerade ein freak (=extremspezialist) den patienten untersucht,auch nicht auf grossen kliniken....ein NH Spezialist einer der wohl besten deutschsprachigen unikliniken, EBO Prüfer, sagte mir in .de, dass er seit 15jahren nur mehr retinae sieht und sich noch immer ab und an unsicher ist bzw gar keine echte diagnose kennt...(an der therapie ändert dass dann in der regel nichts...unser vorteil, des patienten nachteil)
wieviele MIDD-Syndrome, wieviele hereditäte NH Dystrophien, wieviele Avellino-Dystrophien, wieviele intraokuläre Tumore, wieviele Pilzinfektionen, wieviele tropische Augenerkrankungen hast du denn bereits gesehen ? ich nicht viele bzw gar nichts davon...weil die eben alle so selten sind und man sie gar nicht erkennt als 08/15 augenarzt....
alleine das erkennen präperimetrischer glaukome ist eine kunst...spezialisten schlagen da nachweislich hrt, gdx, oct usw.....was denkst du denn warum alle patienten von den niedergelassenen einfach mal so prophylaktisch ihr xalatan, travatan usw bekommen...(ok die pharmaindustrie hilft da auch stark mit.-)))
neuroophtalmologie ?orthoptik? nicht so trivial das alles.....
also unterschätzen würde ich das fach nicht
aber ich denke ich weiss was du meinst...als niedergelessaner normaler augenarzt kann man bald mal arbeiten...ohne schaden anzurichten....das stimmt sicher...
ich bitte wirklich darum mich nun nicht falsch zu verstehen...aber so einfach ist die sache meiner meinung auch nicht:-)oder bin nur ich so dumm?:=))
lg d.
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docdante: du sprichst mir aus der seele... ich hatte nicht die lust und zeit einen so langen beitrag als antwort auf king val's posting zu schreiben.. aber nach einem halben jahr LP (SIC!!!) zu sagen man könne die meisten krankheiten diagnostizieren und therapieren ist entweder extrem naiv, oder man hat einfach keine ahnung vom fach. denn die meisten erkrankungen sieht man in einer LP gar nicht. in einer LP sieht man v.a. trockene augen, konjunktivitiden, verschreibt brillen und (leider oft sinnloserweise weil diagnose glaukom oftmals falsch gestellt) drucksenkende tropfen (SLT: mal gesehen, oder gar gemacht? habt ihr überhaupt irgendeinen laser in der LP??).
die fülle an diagnosen, modernen therapieverfahren, neueren erkenntnissen über zb glaukom (früher hat man nur druckgrenzwerte als diagnosekriterien gehabt - heute weiss man dass der druck allein einmal gar nix aussagt), dann die unwahrscheinlich umfangreiche neuro- und kinderophthalmologie, konservative retina, diabetesbehandlung state of the art ... ich rede jetzt nicht von seltenen dystrophien, sondern von tagtäglichen diagnosen.
sei ma net bös king val. dein posting deutet eher darauf hin dass du noch NICHT besonders viel gesehen hast. augenheilkunde ist keine hexerei, stimmt, aber welches fach ist schon hexerei? lernen muss man sie trotzdem. wie jedes fach.
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Versteht mich nicht falsch, jeder wie er kann. Und jetzt sinnlos lange Listen hier zu posten, wäre kindisch.
YAG, LTP/SLT, Argon.Ich selber mache YAG und SLT. Dass ich von der Neuroophthalmologie noch keine Ahnung habe, ist keine Kunst. FAG befunden kann ich auch noch nicht richtig. Es ist auch nicht erforderlich in 6 Monaten alles zu können. Und ja HH Dystrophien machen mir am meisten zu schaffen.
Ihr wißt eh was ich meine, jeder hat irgendwo angefangen. Am Anfang mach man eher große Schritte.
lG
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dr althamy oder so ähnlich im 18ten bezirk sucht seit 3 monaten nen praktikanten! bewirb dich und geh zum vorstellungssgespräch dann wirst das meiste eh sehen und hören!